Mehr als 400 Millionen Menschen sprechen Spanisch als erste Muttersprache. Entsprechend groß ist das Interesse in Schulen und Universitäten, Spanisch zu lernen. Schließlich gibt es eine Menge Menschen, mit denen man sich auf Spanisch unterhalten kann. Auch Werke der Weltliteratur sind auf Spanisch geschrieben worden. Wer diese im Original lesen möchte, muss natürlich die Sprache gut lernen.

Wenn du nach Spanien, Mittel- oder Südamerika in Urlaub fährst, helfen die Spanisch-Kenntnisse aber auch in jedem Fall weiter.

Wir haben hier für dich einen Überblick über die wichtigsten Felder des Spanisch-Unterrichts zusammengestellt. Damit kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Hier findest du Infos zu den wichtigsten Bereichen im Spanisch-Unterricht:

Spanische Vokabeln

Ohne Wörter keine Sprache – so einfach ist das. Leider ist Vokabellernen für viele eher langweilig. Trotzdem führt kein Weg daran vorbei. Denn du kannst noch so gut die Grammatik beherrschen und eine perfekte Aussprache haben – ohne ausreichend Wörter wirst du nie eine flüssige spanische Unterhaltung führen können.

Sprachverständnis Spanisch

Wenn du Spanisch lernst, musst du diese Sprache nicht nur aktiv, sondern auch passiv beherrschen – das heißt, du musst verstehen können, was jemand anderes sagt oder schreibt. Und das musst du sowohl mündlich als auch schriftlich können. Hier findest du Hilfestellung zum Hör- und Leseverständnis im Spanischen.

Spanische Grammatik

Jede Sprache hat eine ganz eigene Grammatik, und so natürlich auch das Spanische. Sie ist der Bauplan der Sprache, und ihn musst du kennen, wenn du dich korrekt ausdrücken möchtest. Grammatik hilft aber auch dabei, eindeutig zu sein und Missverständnisse zu vermeiden – sie ist also eine lohnende (Lern-)Investition.

Spanische Texte interpretieren

Menschliche Kommunikation zeichnet sich dadurch aus, dass es hinter dem Gesagten oder Geschriebenen oft eine weitere Ebene der Bedeutung gibt. Dies ist natürlich auch im Spanischen der Fall. Wenn deine Spanisch-Kenntnisse gut genug sind, kannst du daher beginnen, spanische Texte zu interpretieren.

Länderkunde Spanisch

Sprachen lernt man, um sich mit anderen Menschen austauschen zu können und etwas über ihre Herkunftsländer zu erfahren. Dies tust du in der Länderkunde Spanisch. Und diese bezieht sich nicht nur auf Spanien selbst, sondern auch auf Mexiko und fast alle südamerikanischen Ländern. Denn fast auf dem gesamten Kontinent ist Spanisch Amtssprache.

Spanische Texte verfassen

Wenn du mit spanischen Muttersprachler*innen in Kontakt kommen willst, musst du auch schriftlich auf Spanisch kommunizieren können. Daher gehört es von Anfang an zum Spanisch-Unterricht, auch kleinere oder längere spanische Texte selbst zu verfassen. Dadurch übst du neue Vokabeln, die Grammatik und deinen sprachlichen Ausdruck – also eine dreifache gute Übung.

Lektüre im Spanisch-Unterricht

Da die meisten Schüler*innen Spanisch erst ab der 8. Klasse oder in der Oberstufe lernen, spielt Lektüre erst später eine Rolle. Dann wird sie aber umso wichtiger. Schließlich gibt sie dir einen authentischen EInblick in den Alltag und die Vorstellungen in spanischsprachigen Ländern. Hierzu kannst du zusätzlich Zeitungstexte heranziehen, die manchmal leichter zu verstehen sind.

Lerntipps Spanisch

Aller Anfang ist schwer, auch im Spanischen. Daher ist es umso wichtiger, mit Struktur und System an das Erlernen dieser neuen Sprache zu gehen. Wenn du Spanisch erst später lernst, kannst du davon profitieren, dass du dir selbst schon Lernsysteme entwickelt hast. Zusätzlich helfen dir unsere Lerntipps für den Spanisch-Unterricht sicher weiter.