Mit der Trilogie Wallenstein hat Friedrich Schiller eines der bedeutendsten Werke der Weimarer Klassik geschaffen. Gleichzeitig hat er damit für das Genre des Geschichtsdramas neue Maßstäbe gesetzt.

Das Werk besteht aus drei Teilen, dem Einakter Wallensteins Lager und den beiden Fünfaktern Die Piccolomini und Wallensteins Tod.

Inhalt

Wallensteins Lager

Der erste Teil fungiert als eine Art Einleitung für die folgenden beiden. In Wallensteins Lager beschreibt Schiller zuallererst den Schauplatz und die Hintergründe der Handlung.

Protagonisten des Dramas sind die einfachen Soldaten im Lager des kaiserlichen Feldherrn Wallenstein in Pilsen. Der Dreißigjährige Krieg dauert im Jahr 1634 bereits seit 16 Jahren an. Die Söldner scheinen kein Interesse an einem baldigen Kriegsende zu haben. Schließlich erhalten sie eine gute Bezahlung und können sich eines relativ sorglosen Lebens sicher sein.

Im Gegensatz dazu leiden die Bauern und Zivilisten unter dem Krieg. In der ersten Szene tritt ein Bauer mit seinem Sohn auf. Er beklagt sich über die Rücksichtslosigkeit und Profitgier der Soldaten. Er hat vor, einige von ihnen beim Glücksspiel um etwas Geld zu erleichtern.

Aus den Gesprächen der Soldaten untereinander erfährt man, dass sie aus verschiedenen Ländern zusammengewürfelt sind. Einige von ihnen waren bereits diversen Feldherren unterstellt. Offensichtlich schlagen sich viele von ihnen auf die Seite desjenigen, der ihnen den größten Gewinn verspricht.

Allerdings genießt ihr derzeitiger Feldherr, Fürst Wallenstein, ein hohes Ansehen unter seinen Söldnern. Ihm gegenüber fühlen sie sich zur Treue verpflichtet. Nicht jedoch ihrem Kaiser, Ferdinand dem Zweiten von Österreich.

Dies wird deutlich, als im Lager das Vorhaben des Kaisers, einige von Wallensteins Truppen den verbündeten Spaniern zur Verstärkung zu schicken, mit großer Ablehnung diskutiert wird. Sie sehen darin einen Affront gegen ihren Herrn. Die Soldaten geloben, sich im Falle eines Falles dem Entscheid des Kaisers zu widersetzen und Wallenstein zu folgen.

Im Verlauf des Dramas stoßen noch weitere Truppen zum Lager hinzu. Von einer Marketenderin erfährt man mehr über das Kriegsgeschehen, die bisherigen Ereignisse und das Ausmaß des Krieges.

Durch das Auftreten eines neues Rekruten und dessen Vater, der ihn zur Unterstützung der eigenen Familie braucht und ihn daher von seinem Vorhaben abbringen will, werden die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Krieges verdeutlicht: Auf der einen Seite stehen die Soldaten und Händler, denen die Situation zugute kommt, und auf der anderen Seite die Bauern und Zivilisten, denen es schlecht ergeht.

Ein Kapuzinermönch erscheint schließlich im Lager der Soldaten, als diese gerade ein feuchtfröhliches Fest feiern. Er klagt sie wegen ihres Lebensstils und ihrer Sünden auf Erden an. Er ermahnt sie außerdem, den Kaiser im Kampf gegen die protestantischen und ketzerischen Schweden zu unterstützen. Nachdem er Wallenstein beschuldigt hat, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, entkommt der Mönch nur knapp einem körperlichen Angriff durch dessen treue Anhänger.

Als letztlich der Versuch des Bauern, die Soldaten beim Würfelspiel um ihr Geld zu betrügen, auffliegt, entgeht dieser ebenso knapp dem Tod durch Erhängen. Zwei Kürassiere, die unter den Soldaten ein hohes Ansehen genießen, bewahren ihn vor diesem Schicksal.

Am Ende entscheiden die Söldner, sich gegen den Beschluss des Kaisers, ihre Truppen auseinanderzureißen, zu wehren und ihren Feldherrn in dieser Sache auf ihre Seite zu bringen. Zu ihrem Sprecher ernennen sie den Truppenchef des Kürassierregiments, Max Piccolomini. Dieser ist ebenfalls ein großer Bewunderer Wallensteins, hat aber auch beim Kaiser einen guten Ruf.

Die Piccolomini

Im zweiten Teil des Dramas treten die Hauptpersonen der Geschichte, nämlich der Fürst selbst sowie seine Vertrauten und Generäle erstmals in Erscheinung, während in Wallensteins Lager nur die Rede von ihnen war. In dem Fünfakter dreht sich alles um die Intrigen, geheimen Pläne und machtstrategischen Vorhaben des Heerführers, der Generäle und Truppenführer.

Die Handlung setzt wieder in Pilsen ein, wo die Armee Wallensteins ihr Lager aufgeschlagen hat. Im ersten Aufzug sprechen sich Feldmarschall Illo, der kroatische General Isolani und Buttler, erst kürzlich durch Wallenstein ernannter Chef eines Dragonerregiments, gegen die Entscheidung von Kaiser Ferdinand aus, das Heer zu verkleinern. Sie beteuern, fest hinter ihrem Fürsten zu stehen, und äußern sich feindselig gegenüber dem kaiserlichen Gesandten Questenberg. Letzterer wird von Generaloberleutnant Octavio Piccolomini, einem engen Freund Wallensteins, ins Lager geführt.

Die Ankunft der Herzogin von Friedland, Wallensteins Frau Maria Elisabeth, und ihrer Tochter Thekla veranlasst Illo, Isolani und Buttler, Questenberg und seinen Begleiter alleine zu lassen. Im darauffolgenden vertraulichen Gespräch zwischen dem kaiserlichen Gesandten und Piccolomini kommt heraus, dass der Generaloberleutnant als Spitzel des Kaisers Wallenstein zunächst beobachten und später ersetzen soll. In diesem Zuge kommt auch Piccolominis Sohn Max ins Gespräch. Er ist ein überzeugter Anhänger Wallensteins und daher in die geheimen Pläne nicht eingeweiht.

Indessen berichtet die Herzogin ihrem Gatten von der feindseligen Stimmung am Kaiserhof. Viele haben sich dort bereits von Wallenstein abgewendet. Der Fürst möchte in seiner abergläubischen Neigung die Sterne danach befragen, wie es nun weitergehen soll. Er zögert schnelle Entscheidungen im Glauben an das Schicksal hinaus.

Im weiteren Verlauf der Handlung wird klar, dass der Feldherr im Geheimen bereits mit den Kriegsfeinden des österreichischen Kaisers, den Schweden, verhandelt. Er ist jedoch hin und her gerissen und noch nicht bereit, Kaiser Ferdinand in letzter Konsequenz den Rücken zu kehren und Hochverrat zu begehen.

Graf Terzky, ein enger Vertrauter Wallensteins und darüber hinaus Befehlshaber mehrerer Regimente in dessen Armee, ist mit der Schwester von Herzogin Elisabeth verheiratet und somit mit Wallenstein verschwägert. Er und die Gräfin Terzky versuchen, ihn durch allerlei Raffiniertheiten und gutes Zureden dazu zu bringen, seinen heimlichen Verhandlungen mit den Schweden endlich Taten folgen zu lassen. Sie glauben, es könne dafür bald zu spät sein. Die ersten Truppenchefs haben bereits ihre Abkehr von Wallensteins Armee angekündigt.

Der Herzog fordert allerdings zuerst einen schriftlichen Vertrag, in dem ihm alle seine Truppenführer ihre ergebene Treue eidesstattlich versichern, und zwar über die Kaisertreue hinaus. Feldmarschall Illo und Graf Terzky veranstalten daraufhin eine Zusammenkunft aller Offiziere, bei der reichlich Alkohol fließen soll. Ihr Plan ist es, eine schriftliche Erklärung über die bedingungslose Ergebenheit gegenüber Wallenstein von allen Truppenführern unterzeichnen zu lassen. Eine geheime Klausel soll die Offiziere einzig und allein an Wallenstein binden, auch für den Fall, dass er sich gegen den Kaiser stellte. Die List geht beinahe auf. Nur der rechtschaffene Max Piccolomini weigert sich, den Vertrag umgehend zu unterzeichnen, sodass der Plan letztlich scheitert.

Zum Schluss weiht Octavio Piccolomini seinen Sohn in den vertraulichen Auftrag des Kaisers ein. Max aber steht vollkommen auf der Seite Wallensteins, auch dann noch, als Octavio ihm erzählt, dass dieser verräterische Verhandlungen mit den Schweden führe. Die Anschuldigungen hält Max für eine Strategie, um Wallenstein zu stürzen. Er möchte ihn erst zur Rede stellen, da er von dessen guten Absichten überzeugt ist.

Max hat indessen selbst ein Geheimnis. Er und Wallensteins Tochter Thekla haben sich ineinander verliebt, was bis zu diesem Zeitpunkt der Handlung noch niemand weiß.

Wallensteins Tod

Die Geschehnisse des dritten und letzten Teils des historischen Dramas spielen sich anfangs am altgewohnten Schauplatz in Pilsen ab.

Graf Terzky überbringt Wallenstein die Nachricht, dass der Mittelsmann, der für die heimlichen Verhandlungen mit den Schweden zuständig war, von Männern des Kaisers aufgegriffen worden sei und der Kaiser nun über den geplanten Verrat informiert sei. Dies bringt den Oberbefehlshaber in Zugzwang, sich entweder tatsächlich mit den Schweden gegen den Kaiser zu verbünden oder diesem letztendlich doch die Treue zu halten.

Von der Gräfin Terzky bestärkt und den Schweden unter Druck gesetzt, beschließt Wallenstein, Kaiser Ferdinand endgültig zu verraten. Er schlägt sich endgültig auf die Seite der Schweden.

Er ahnt nicht, dass sich Octavio Piccolomini, dem er vertraut, bereits gegen ihn gewendet hat und ihn im Auftrag des Kaisers bespitzelt. Max Piccolomini befragt Wallenstein zu den Anschuldigungen, die im Lager über ihn kursieren und will wissen, ob er wirklich vorhabe, die Schweden zu unterstützen. Als der Feldherr ihn schließlich auffordert, mit seinem Heer weiter für ihn zu kämpfen, kann Max sich nicht dazu durchringen, den Kaiser zu verraten. Also lässt er seinen Heerführer wortlos zurück.

Octavio bringt erst den kroatischen General Isolani gegen Wallenstein auf und überredet ihn dazu, mit seinen Truppen heimlich das Lager zu verlassen. Dann bewegt er auch den zuerst hartnäckig an seiner Treue zum obersten Heerführer festhaltenden Buttler dazu, sich gegen diesen zu wenden. Buttler will allerdings zunächst den Schein wahren, dem Fürsten weiterhin ergeben zu sein.

Als letzterer erfährt, dass sich viele seiner Generäle plötzlich von ihm abwenden, wird ihm schmerzlich bewusst, dass Octavio Piccolomini ihn tatsächlich betrogen hat. Kurz darauf erfährt er schließlich von der Liebe zwischen seiner Tochter Thekla und Max Piccolomini, die er aber nicht gutheißen kann. Als Max erscheint, bittet er ihn dennoch, für ihn zu kämpfen. Max ist unschlüssig, ob er dem Kaiser treu bleiben oder sich Wallenstein, den er immer bewunderte, anschließen soll.

Als Thekla ihm rät, keine Schuld auf sich zu laden und an seinen Prinzipien festzuhalten, wird klar, dass auch die Liebe der beiden keine Zukunft hat.

Wallenstein beschließt, sich mit den letzten zu ihm haltenden Generälen und ihren Truppen, unter ihnen Terzky, Illo und Buttler, der inzwischen ein falsches Spiel spielt, nach Eger zu begeben. Dort erreicht ihn die Kunde von Max‘ Tod in einer Schlacht gegen die Schweden. Als Thekla vom Tod ihres Geliebten erfährt, möchte sie ebenfalls nicht mehr leben und begeht Selbstmord an dessen Grab.

Auch Wallensteins Ende naht. Buttler, der einst sein Verbündeter und Bewunderer war, hat sich geschworen, ihn zu töten. Unterstützt durch seine Hauptmänner ermordet er erst Graf Terzky und Illo. Als er vermutet, dass die Schweden in Eger eintreffen, bringt er sein Vorhaben schnell zu Ende und tötet Wallenstein in seinem Schlafzimmer.

Doch es ist Octavio Piccolomini, der mit seinen Truppen in Eger einzieht. Er ist von der Bluttat entsetzt. Buttler schiebt die Schuld an allem allerdings auf Piccolomini. Dieser habe ihn und die anderen Truppenführer schließlich gegen Wallenstein aufgebracht.

Die Gräfin Terzky kommt hinzu. Die Beteuerungen Octavios, der Kaiser werde Gnade mit der Familie des toten Heerführers walten lassen, lassen sie kalt. Denn sie kann den Fall ihrer Familie nicht ertragen und hat daher Gift geschluckt, welches sie wenig später töten wird.

Die abschließende Nachricht vom Kaiser, Octavio Piccolomini werde in den Fürstenstand erhoben, löst bei diesem letztlich nur Erschrecken und Schmerz aus.

Die wichtigsten Figuren

Der Held des Dramas ist Fürst Wallenstein, Herzog zu Friedland und Oberbefehlshaber der Armee des Kaisers von Österreich, Ferdinand dem Zweiten, im Dreißigjährigen Krieg. Einerseits ist er eine charismatische und selbstbewusste Figur. Er versteht es, Truppenvorsteher und Generäle zu führen und zu seinen treuen Bewunderern zu machen. In seinem abergläubischen Vertrauen in die Wahrsagerei wirkt er jedoch eher naiv und zögerlich.

Max Piccolomini, Heerführer der Pappenheimer, und bei allen hoch angesehen, steht für das Gute und Rechtschaffene. Er lässt sich nicht zu Intrige und Verrat überreden, da er nicht auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, sondern in ehrlicher Absicht für eine gute Sache zu kämpfen glaubt. Er und Wallensteins Tochter Thekla sind heimlich ineinander verliebt.

Buttler, einst ein einfacher Soldat, der unter Wallenstein zum Oberst aufstieg, ist diesem in ehrfürchtiger Treue ergeben, bis Octavio Piccolomini ihm verrät, dass der Oberbefehlshaber seinen Aufstieg damals heimlich verhindern wollte. In seiner Ehre gekränkt, richtet sich Buttler daraufhin gegen den Fürsten und wird zu seinem Mörder.

Themen

Eines der zentralen Themen des Dreiteilers sind die Kriegsumstände und was dies aus Menschen macht. In Kriegszeiten scheinen Rechtschaffenheit und ehrliche Motive nichts wert. Profiteure der Situation sind die Machthungrigen und die auf den eigenen Vorteil Bedachten. Dies wird in Schillers Drama vor allem durch die Charakterisierung der Figuren immer wieder unterschwellig zum Thema. Max und Thekla stehen im Gegensatz dazu für das Gute.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Freiheit und Verantwortung eines Jeden, das eigene Leben zu beeinflussen, indem man Entscheidungen trifft. Der an Sterndeutung und vorherbestimmtes Schicksal glaubende Wallenstein zögert in der Trilogie viel zu häufig, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. So begünstigt er Stück für Stück seinen Untergang.

Historischer Hintergrund

Im Jahr 1799 beendete Friedrich Schiller seine Arbeit an der Trilogie um Wallenstein. Im Vorfeld hatte er bereits einige Jahre an einer historischen Abhandlung über den Dreißigjährigen Krieg, der die Rahmenhandlung für das Drama bildet, gearbeitet. In seinem literarischen Werk greift er einige der historischen Fakten auf und gibt sie geschichtsgetreu wieder. Andere Dinge schmückt er aus und manche Details und Charaktere – wie beispielsweise Max und Thekla – sind frei erfunden.

Die Vorlage für seinen Hauptcharakter lieferte die historische Persönlichkeit Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, auch Wallenstein genannt. 1583 im böhmischen Hermanitz geboren, wurde er mit 20 Jahren Soldat und stieg schon bald zum Hauptmann auf. Als 1816 der Dreißigjährige Krieg ausbrach, kämpfte er für den österreichischen, katholischen Kaiser Ferdinand den Zweiten. Seine Soldaten zahlte von Waldstein zunächst selbst aus, sodass der Kaiser Schulden bei ihm hatte. Um sie zu begleichen, übergab er von Waldstein die Herrschaft über die Herzogtümer Friedland und Reichenberg.

Im Laufe des Krieges wurde er zum Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee und gewann mehr und mehr an Macht. Dies missfiel vielen anderen Heerführern und den alten Reichsständen, die soviel Druck auf den Kaiser ausübten, dass er seinen Oberbefehlshaber schließlich entließ.

Nur zwei Jahre später holte er von Waldstein zurück. Das kaiserliche Heer war in Bedrängnis geraten. Der Kaiser gewährte von Waldstein jegliche Vollmachten, über das Heer zu bestimmen.

Schlussendlich bemühte sich der oberste Befehlshaber der kaiserlichen Armee jedoch um Friedensverhandlungen mit den feindlichen Schweden. Dafür wurde er des Hochverrats angeklagt. Drei seiner Generäle wurden mit der kaiserlichen Anordnung betraut, von Waldstein sowie dessen treueste Anhänger zu töten. So starb der Feldherr im Jahr 1634.

Die Geschichte des historischen Feldherrn weist einige sehr deutliche Parallelen zu Schillers fiktivem Hauptcharakter auf.

Interessante Fakten

Die Uraufführungen der drei Teile fanden von Oktober 1798 bis April 1799 jeweils im Abstand von einigen wenigen Monaten am Weimarer Hoftheater statt. Sie fanden bei den Zuschauern großen Anklang. Auch Johann Wolfgang von Goethe lobte Schillers Drama in den höchsten Tönen.

Den von Schiller verarbeiteten Stoff griffen später auch bekannte Autor*innen immer wieder auf. Zu den bedeutendsten Beispielen zählen der 1920 erschienene Roman Wallenstein von Alfred Döblin sowie eine 1971 erschienene Biografie über denselben von Golo Mann.

Auf dieser Biografie basiert eine 1978 erschienene Verfilmung der Geschichte in vier Teilen mit Rolf Boysen in der Hauptrolle.

Der Autor: Friedrich Schiller

Schiller wurde am 10.11.1759 in Marbach geboren. Sein erstes Drama Die Räuber erschien 1781, bald darauf folgten Die Verschwörung des Fiasko zu Genua und Kabale und Liebe. 1788 erhielt er einen Lehrstuhl an der Universität Jena im Fach Geschichte. Dort schrieb er einige historische Abhandlungen.

Im Jahr 1799, nach seinem Umzug nach Weimar, schloss er mit Goethe. Freundschaft und verfasste in einer gemeinsamen Schaffensphase mit ihm auch die letzten Teile seiner Wallenstein-Trilogie sowie seine bekannten Werke Maria Stuart, Die Jungfrau von Orleans, Die Braut von Messina und Wilhelm Tell.

Tipp: Lektürehilfen zu Wallenstein

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