Mittelalter

Das Mittelalter umfasst eine relativ lange Zeitspanne. Man fasst damit die Zeit zwischen der Antike und der Neuzeit zusammen, also die Epoche zwischen dem 6. und 15. Jahrhundert. Dabei unterscheidet man Früh-, Hoch- und Spätmittelalter.



Das Mittelalter und seine Epochen

Frühmittelalter

Das Frühmittelalter dauert vom 6. Jahrhundert bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts. Es war die Zeit der Merowinger Karolinger und Ottonen. Es war geprägt von der Ausbreitung des Christentums.

Hochmittelalter

Das Hochmittelalter ist die Zeit, die die meisten vor Augen haben, wenn sie das Wort „Mittelalter“ hören. Es war die Hochzeit der Ritter und Minnesänger. Gleichzeitig gab es Auseinandersetzungen zwischen dem Kaiser und der Kirche darum, wer über welche Entscheidungen Macht besitzen sollte.



Spätmittelalter

Das Spätmittelalter war gekennzeichnet durch verschiedene Krisen, die durch die Politik, Klimaveränderungen und die Pest ausgelöst wurden.

Das Lehnswesen im Mittelalter

 Die mittelalterliche Ständegesellschaft war einerseits von der Königsherrschaft, andererseits vom Lehnswesen geprägt. Das Lehnswesen bildete hierbei die Grundlage der sozialen und politischen Ordnung des Hochmittelalters, indem es die politische wie ökonomische Abhängigkeit der Bevölkerung vom Herrschenden regelte und so die Verwaltung eines ausgedehnten Reiches über größere Distanzen zuließ. Das Staatsmodell im Mittelalter Der mittelalterliche „Staat“