Afroamerikanische Geschichte: die Sklaverei

Alexander Rüter


Sklaverei auf dem Gebiet der USA existierte schon lange vor der Erklärung der Unabhängigkeit von der englischen Krone. Deswegen beginnt unsere Artikelreihe zur afroamerikanischen Geschichte auch genau hier, mit den fast 350 Jahren der Versklavung von Menschen. 1526, 250 Jahre vor der Unabhängigkeit, wurden in den 13 englischen Kolonien an der Ostküste Nordamerikas bereits Sklaven gehalten. Das heißt die Sklaverei war ein fester Bestandteil der Vereinigten Staaten, als sie 1776 gegründet wurden. Erst 1865 wurde sie endgültig abgeschafft. Dies geschah durch den 13. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung, das sogenannte thirteenth amendment. Bis heute sind die Nachwirkungen der Sklaverei in fast jedem Aspekt der amerikanischen Gesellschaft deutlich.

Das System der Sklaverei

Die Sklaverei und der Sklavenhandel waren ein weitreichendes und kompliziertes wirtschaftliches System. Oft wird es als ein Handelsdreieck zwischen Europa, Afrika und Nordamerika beschrieben. Aus Afrika wurden Menschen entführt und gekauft um dann als Sklaven nach Nordamerika verschifft zu werden. Meist lief dies noch über eine Zwischenstation in der Karibik oder in Südamerika. Angekommen in Amerika arbeiteten sie auf großen Plantagen im arbeitsintensiven Anbau von Rohstoffen: Zucker, Tabak und besonders Baumwolle. Diese Rohstoffe wurden wiederum nach Europa transportiert, wo sie weiterverarbeitet wurden. Aus Europa flossen dann Textilwaren, einfache Gebrauchsgegenstände und Rum nach Afrika. Deren Wert wurden dort benutzt, um mehr Menschen zu versklaven.

Die wirtschaftliche Bedeutung der Sklaverei war enorm groß. Die Rohstoffe, die in Amerika angebaut wurden und in Europa sehr wertvoll waren, brauchten extrem viel körperliche Arbeit. Die Sklaverei war ein grundliegender Bestandteil der amerikanischen Wirtschaft vor der Industrialisierung. Sie war der Schlüssel zum schnellen Aufbau von Reichtum und wirtschaftlicher Macht von Amerika nach der Unabhängigkeit von der britischen Krone. Besonders die Baumwolle, die vor allem im Süden der USA auf gigantischen Plantagen angebaut wurde, war hier wichtig. So wichtig sogar, dass sie vor dem Bürgerkrieg oft als king cotton, König Baumwolle, bezeichnet wurde. Zum selben Zeitpunkt, kurz vor dem Bürgerkrieg, gab es in Amerika fast 4 Millionen Sklaven. Der finanzielle Wert, der ihnen zugeschrieben wurde, war größer als der Wert der gesamten anderen Infrastruktur in den USA. Straßen, Häfen und Regierungsgebäude: das alles kostete zusammen nicht so viel, wie der Kauf der versklavten Menschen.

Es ist also sehr wichtig zu verstehen, dass die Sklaverei wichtige ökonomische Gründe hatte. Einer der wichtigsten dieser Gründe für ihr Entstehen und dafür das es sie für über 300 Jahre gab, war Gier nach Geld und Gewinn. Gleichzeitig ist aber auch der Rassismus ein wichtiger Faktor: Schwarze Menschen wurden oft überhaupt nicht als Menschen verstanden. Viele der Europäer und der europäischen Kolonisten in Amerika sahen die Menschen, die in Afrika lebten, als minderwertig an. Ihre rassistischen Mythen behaupteten zum Beispiel, dass Schwarze weniger intelligent wären oder weniger Schmerz empfinden würden. Es gab viele Theorien in der damaligen Philosophie, Theologie und Wissenschaft, welche diese Behauptungen rechtfertigen sollten. Keine einzige hat sich als richtig herausgestellt, sie waren und sind alle Erfindungen.

Das interessanteste Problem ist wie diese zwei Faktoren, also die wirtschaftlichen Vorteile der Sklaverei und der Rassismus, der die Sklaverei rechtfertigte, zusammenhängen. Viele Historiker gehen heute davon aus, dass der Rassismus immer nur ein Werkzeug war, um wirtschaftliche Ausbeutung zu rechtfertigen. Das bedeutet aber nicht das er nicht echt ist. Stattdessen würde dies bedeuten das Rassismus schon immer eine Erfindung war, die einem bestimmten Zweck dienen sollte: dem Profit. Es gibt aber auch Experten, die die Sklaverei anders verstehen: sie wäre der Beginn einer ur-amerikansichen Identität. Durch sie wird nämlich die weiße Macht oder weiße Überlegenheit, was auf Englisch oft white supremacy genannt wird, gegründet und im Gesetz festgehalten.

Lebensbedingungen in der Sklaverei

Die Erfahrung des größten Teils aller Sklaven war diese: Gefangennahme in Afrika, Passage über den Atlantik, Verkauf auf einer Sklavenauktion, Arbeit (meist auf einer Plantage) bis zum Tod oder zur Flucht. In manchen Fällen waren einzelne Schicksale anders. In manchen Staaten der USA war es möglich für Sklaven durch Arbeit ihre eigene Freiheit zu erkaufen. Andere wurden in Städte verkauft, was meist etwas bessere Lebensumstände für sie bedeutete. Wieder andere lebten, als sogenannte Haussklaven, im Haus des Sklavenhalters oder in einem speziellen Anbau. Aber das Leben des Großteils aller Sklaven bestand aus der Überfahrt, dem Verkauf und der Plantage.

Die Atlantiküberfahrt wird meistens als middle passage bezeichnet. Sie ist eine der drei Seiten des oben beschriebenen Dreiecks. Die Schiffe, auf denen die Sklaven transportiert wurden, waren extra für diesen Zweck gebaut worden. Dort lagen die Menschen dicht an dicht gekettet auf verschiedenen Etagen unter Deck, oft für die ganze Überfahrt. Krankheiten verbreiteten sich sehr schnell und ungehindert. Viele starben auf dem Weg zu den Schiffen oder auf der Reise nach Amerika. Aus den erhaltenen Unterlagen der Sklavenhändler geht hervor, dass im Schnitt für 100 Sklaven die Amerika erreichten, circa 40 weitere unterwegs gestorben sind. In der gesamten Geschichte des Sklavenhandels sind 12,5 Millionen Menschen auf diese Wiese verschifft worden. Fast 2 Millionen von ihnen sind noch während der Entführung in die sogenannte neue Welt gestorben.

Wer die middle passage überlebt, wurde daraufhin auf einer Auktion verkauft. An diesem Punkt wurden die meisten Familien, die zusammen versklavt worden waren, voneinander getrennt. Es kam häufig vor das Käufer nur die jüngsten und gesündesten Arbeitskräfte kaufen wollten. Von hieraus wurden sie zu den Orten gebracht, an denen sie arbeiten sollten. Meistens waren das die Plantagen für Zuckerrohr, Tabak oder Baumwolle. Diese befanden sich, vor allem nach der Unabhängigkeit von England, meistens in den Südstaaten der USA.

Das Leben auf den Plantagen selbst war von schwerer Arbeit und Gewalt geprägt. Männer und Frauen mussten gleichermaßen arbeiten, meist den ganzen Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Pausen gab es selten. Wenn es sie gab, dann waren sie kurz. Die Arbeit auf den Plantagen war körperlich sehr anstrengend und fand fast ohne Ausnahme im Freien statt, also ohne Schutz vor dem Wetter. Die Strafen dafür nicht genug zu arbeiten oder Wiederstand gegen Befehle zu leisten waren extrem brutal. Meistens bestanden diese daraus ausgepeitscht zu werden. Oft wurde Gewalt auch grundlos gegen einzelne Sklaven ausgeübt, damit die anderen weiter arbeiten würden ohne Wiederstand zu leisten.

In vielen Staaten war es den Sklaven verboten sich außerhalb der Arbeit zu versammeln. Es gab jedoch eine bedeutende Ausnahme: den Gottesdienst. Hier liegen auch die Wurzeln der großen Bedeutung, welche die schwarze Kirche in Amerika heute noch hat. Gemeinden waren ein Ort der Organisation und des gemeinschaftlichen Miteinanders. Die Bildung von Sklaven, ins Besondere ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, lehnten fast alle Sklavenhalter ab. In vielen Staaten war es sogar per Gesetzt verboten einen Sklaven zu unterrichten. Dies diente vor allem dazu, Revolten und Flucht zu verhindern. Denn wer lesen konnte und eine Zeitung oder Ähnliches bekommen konnte, der konnte daraus auch erfahren, dass es im Norden der USA Staaten gab, in denen die Sklaverei verboten war.

Darüber hinaus versuchten Gegner der Sklaverei geheime Zeitschriften und Flugblätter zu verbreiten. In ihnen gab es Informationen darüber, dass es im Norden ganze Gemeinschaften von befreiten und entkommenen Sklaven gab. Das bedeutete auch, dass es im Süden der USA Menschen gab, die Sklaven bei der Flucht halfen. Dieses berühmte Netzwerk von Helfern war die sogenannte underground railroad, die unterirdische Eisenbahn. Es wird geschätzt das kurz vor Beginn des Bürgerkrieges bis zu 100.000 Sklaven über dieses Netzwerk aus Anti-Sklaverei Aktivisten und Sympathisanten in die Freiheit entkommen waren.

Doch obwohl die Sklaverei eine gigantische Institution war, die systematisch versuchte die Sklaven zu entmenschlichen, leisteten viele, wahrscheinlich fast alle, Sklaven auf verschiedene Arten Wiederstand. So gab es, in der offensichtlichsten Form, besonders in den frühen Tagen der Sklaverei zahlreiche Aufstände. Manchen gelang es nicht nur den Sklavenhalter und seine Aufseher zu töten. Sie schafften es auch Sklaven auf anderen Plantagen zu befreien, dann zu bewaffnen und teilweise auch zu fliehen. Die Flucht selbst war natürlich auch eine Form des Wiederstands. Die meisten der geflohenen Sklaven taten dies aber allein oder in kleinen Gruppen.

Ein viel größerer Teil der Sklaven leistete Wiederstand nicht auf diese direkte Art, sondern indirekt. Zum Beispiel dadurch, trotz Verbot und der Androhung harter Strafen, Lesen und Schreiben zu lernen und es dann anderen beizubringen. Auch war das bloße gründen und aufrechterhalten einer Familie eine Art der Rebellion. Sklaven wurden von den Plantagenbesitzern wie Gegenstände behandelt und gehandelt. Unter diesen Umständen liebevolle Beziehungen zu bilden und zu pflegen war eine Art die Menschlichkeit für sich zu beanspruchen, die die Sklavenhalter verneinten. Noch heute berufen sich schwarze Protestbewegungen, manchmal indirekt und manchmal direkt, auf diese Netzwerke von Solidarität und Fürsorge.

Wenn ein Sklave in die Freiheit entkommen war, dann endeten die Möglichkeiten, Wiederstand gegen die Sklaverei zu leisten, nicht. Viele der wichtigsten Figuren der Anti-Sklaverei Bewegung (auf Englisch als abolitionist movement bekannt) waren ehemalige Sklaven. Frederick Douglass und Harriet Jacobs zum Beispiel waren nicht nur Redner und Aktivisten. Beide veröffentlichten Bücher über ihre Erfahrungen in der Sklaverei und auf der Flucht. Dieses Genre, das meisten slave narrative, also Sklavenerzählung, genannt wird, ist auf gewisse Weise der Beginn der Afro-Amerikanischen Literatur. Obwohl diese Bücher die Realität meist nur stark beschönigt schildern konnten, waren sie sehr wirksam darin, die öffentliche Wahrnehmung von Sklaverei zu verändern.

Diese Wahrnehmung war nämlich stark von einem weiteren rassistischen Märchen verzerrt. Die Sklaverei, so wurde es von Sklavenhaltern für die längste Zeit behauptet, wäre gut für die versklavten Menschen. Sie behaupteten, dass die entführten Schwarzen weniger zivilisiert als Weiße wären und das man ihnen durch die Sklaverei Zivilisation beibringen würde. Noch heute verbreiten einige der extremsten Rassisten in den USA diese Lügen. Die Sklaverei war ein System von brutaler und unmenschlicher Unterdrückung von Millionen von Menschen. Und damit dies der amerikanischen Öffentlichkeit klar wurde, waren und sind Berichte wie die von Douglas und Jacobs sehr wichtig.

Frauen in der Sklaverei

Die Erfahrung von Frauen in der Sklaverei ist in Hinsicht auf die Arbeit weitgehen gleich mit der der Männer. Frauen mussten dieselbe Arbeit und dieselbe Menge an Arbeit verrichten wie versklavte Männer auch. Dies hatte unter anderem die Folge, dass schwarze Frauen teilweise nicht als weiblich verstanden wurden, weil das dominante Ideal der Weiblichkeit im 19. Jahrhundert davon ausging, dass Frauen fragil und schwach sein müssten. Dass Frauen körperlich, besonders außerhalb des Haushaltes, arbeiteten, war zu dieser Zeit ein Merkmal von mangelnder Weiblichkeit. Aus diesen Gründen erfuhren sie nicht dieselbe Verherrlichung wie reiche weiße Frauen, besonders Mütter.

Andererseits waren Frauen regelmäßig Ziel von sexueller Gewalt. Auch dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen waren die Besitzer der Sklaven fast ausschließlich Männer. Weil Sklaven wie Gegenstände behandelt wurden, konnten diese die Frauen misshandeln und vergewaltigen ohne Angst vor irgendeiner Art von Bestrafung haben müssten. Dadurch entstand eine Art von sexuellem und gewalttätigen Terror, der auch der Unterdrückung der versklavten Menschen diente. Dieser offene Zugriff auf die Körper der Sklaven und die damit einhergehende Freiheit, ihnen Gewalt anzutun, ist ebenfalls etwas das sich von der Zeit der Sklaverei bis ins heutige Amerika fortsetzt. Vom Ku-Klux-Klan und dem Lynchterror in der Zeit nach dem Bürgerkrieg bis hin zu den heutigen Tötungen von Afro-Amerikanern durch die Polizei, die Körper von Schwarzen sind in Amerika viel schutzloser und verletzbarer als die von Weißen.

Vergewaltigungen und andere Formen von sexueller Gewalt gegen Frauen wurden als Waffe benutzt. Die Bürgerrechtlerin und Philosophin Angela Davis hat einen berühmten Aufsatz zu diesem Thema geschrieben. In ihm zeigt Davis das sich die Verwendung von sexueller Gewalt als Mittel des Terrors in der US-Geschichte bis hin zum Vietnamkrieg zeigt. Die einzigartig gewalttätige Behandlung von Frauen bildet in dieser Interpretation ein entscheidendes Element in der Unterdrückung einer gesamten Bevölkerung.

Zum einen hat sie direkte Auswirkungen auf die Körper und Psychen der Frauen. Gleichzeitig funktionieren Vergewaltigungen auch als Mittel der Unterdrückung gegen die männlichen Sklaven. Da diese nur die gesellschaftliche Struktur der Sklavenhalter zur Orientierung haben und diese eine patriarchalisch ist, also eine in der Männer Macht und Kontrolle über Frauen ausüben, wir ihnen durch die brutale Behandlung der Frauen ihre eigene Schwäche und vermeintliche Wertlosigkeit vorgeführt. Das ist die These von Davis, die damit aber nicht behauptet das die Erfahrung der Männer wichtiger gewesen wäre, als die tatsächliche von der Frau erlittene Vergewaltigung. Vielmehr geht es darum, dass die Terrorherrschaft auf die gesamte Sklavenbevölkerung wirkte.

Ein weiterer Grund für die Häufigkeit der Vergewaltigungen war wieder der Profit. Aufgrund einer Reihe von Gesetzen die als Partus sequitur ventrem Gesetzte bekannt sind, übernahmen Kinder den gesetzlichen Status der Mutter. Das bedeutete, dass alle Kinder von Sklavinnen, auch wenn sie von dem weißen Besitzer der Sklaven gezeugt wurden, Sklaven waren. So konnten Sklavenhalter neue Sklaven zeugen, ohne für sie auf einer Auktion bezahlen zu müssen. Nachdem der Sklavenhandel verboten wurde, es die Sklaverei in Amerika aber noch gab, nahmen diese Fälle zu.

Das Ende der Sklaverei

Schon vor dem Bürgerkrieg und der darauffolgenden Abschaffung der Sklaverei hatte sich Amerikas politische Landschaft in zwei Lager geteilt. Diese waren der Norden, wo die Sklaverei verboten war (sie wurde im Zeitraum von 1780 bis 1804 von allen nördlichen Staaten abgeschafft) und die Südstaaten, wo sie ein fester Bestandteil der Gesellschaft war. Entlang dieser Grenze teilten sich die USA auch in die zwei Fraktionen des Bürgerkriegs auf: die union im Norden und die confederacy im Süden. Diese politische Spaltung wirkt in den USA noch heute.

Die Anti-Sklaverei Bewegung spielt eine sehr große Rolle in der politischen Situation, die zum Bürgerkrieg führte. Über die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinweg wuchs die Bewegung nicht nur, sie verband auch den Ruf nach der Abschaffung der Sklaverei mit dem nach weiteren progressiven Zielen. Viele der Aktivistinnen und auch einige Aktivisten kämpften zur selben Zeit und nach dem Bürgerkrieg für die Gleichberechtigung von Frauen. Die Geschichte dieses Teils der Bewegung ist sehr kompliziert. Es gab Strömungen, die den Rassismus und die Angst vor der Beteiligung von Afro-Amerikanern an der Politik ausnutzen wollten, um das Wahlrecht für Frauen zu gewinnen. Andere hingegen verstanden den Ruf nach Frauenrechten als Ruf nach einer generellen Gleichbehandlung und Gleichberechtigung von allen Menschen.

Die Sklaverei selbst wurde in mehreren Schritten abgeschafft. Die von Präsident Lincoln am 1. Januar 1863 erlassene emancipation proclamation (Emanzipationsproklamation) war der erste und wegweisende dieser Schritte. Das endgültige Ende der Sklaverei wurde mit dem am Anfang schon genannten 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten besiegelt. Dieser wurde endgültig am 18. Dezember 1865 verabschiedet. So endet die Geschichte der Sklaverei in Amerika, aber nicht die des Rassismus.

Im nächsten Teil dieser Artikelreihe wird es dann im Detail um den Bürgerkrieg, was zu ihm führte und was auf ihn folgte gehen.

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