Anorganische Verbindungen

Anorganische Verbindungen sind (bis auf wenige Ausnahmen) kohlenstofffreie Verbindungen. Es zählen außerdem anorganische Stoffe dazu, die historisch bedingt zur Anorganik gezählt werden, obwohl sie ein Kohlenstoffatom enthalten. Dazu zählen zum Beispiel Kohlensäure oder das Cyanid.



Anorganische Verbindungen: Die wichtigsten Stoffe

Die anorganischen Verbindungen kannst du in unterschiedliche Gruppen unterteilen. Diese sind:

  • Metalle (z.B. Zink)
  • Salze und Mineralien (z.B. Glas, Kalk)
  • Säuren und Basen (z.B. Salzsäure oder Natronlauge)
  • Gase (z.B. Ammoniak)
  • andere anorganische Verbindungen (z.B. Chrom)

Metalle

 Bestimmt kennst du einige Arten von Metallen. Kein Wunder, schließlich begegnen sie uns bei vielen alltäglichen Gelegenheiten. Manchmal denken wir gar nicht mehr darüber nach, dass manche Materialien metallisch sind. Eine weitere Sache wissen viele allerdings auch nicht: Metalle werden zu den chemischen Elementen gezählt. Deshalb haben sie einen festen Platz im Periodensystem. Aber was